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Studium

Lehr-/Modulangebot des Lehrstuhls für Gesundheitspsychologie

Der Lehrstuhl für Gesundheitspsychologie bietet im Rahmen des Studiums folgende Lehrveranstaltungen/Module an:

  • Feldforschungspraktikum (SS)
  • Experimentalpsychologisches Praktikum (WS)

In beiden Praktika wird in einer begrenzten Zeit eine theoretische Fragestellung operationalisiert und empirisch geprüft. Die Studierenden sollen alle Phasen des Forschungsprozesses durchlaufen.

Dabei kommen die in den  Modulen „Einführung“ und „Statistik“ erworbenen methodischen Kenntnisse,  das Umsetzen der in den Inhaltsmodulen erworbenen inhaltlichen Kenntnisse in eine konkrete Untersuchungsfrage unter Anwendung wissenschaftlicher Arbeits-, Gruppenarbeits- und Präsentationstechniken zur Anwendung.

Das Modul zur Allgemeinen Psychologie I geht über zwei Fachsemester und vermittelt einen Überblick über die zentralen psychologischen Theorien und Forschungsbefunde aus den Bereichen der Allgemeinen Psychologie I, insbesondere aus den Bereichen der visuellen und auditiven Wahrnehmung, der Aufmerksamkeit, des Gedächtnisses und der Handlung.
Vertiefung von Kenntnissen der Funktionsweise der menschlichen Informationsverarbeitung und Handlung sowie der spezifischen Methoden der Erforschung.

Die Inhalte werden in der zweiteiligen Vorlesung mit Schwerpunkten aus der „Wahrnehmung“ und „Kognition“ vermittelt und im Seminar vertieft. Die zu erbringenden Leistungen bestehen aus einer Prüfungsleistung (Klausur) über die Vorlesungsinhalte  und eine Studienleistung, die der Dozent zu Beginn des Seminars festlegt.

Die Anmeldung zu den Kursen erfolgt über „StudOn“ (Lehrmaterialien und Prüfungsliteratur werden dort hinterlegt), zur Prüfungs- und Studienleistung über „mein campus“.

Die zweiteilige Vorlesung vermittelt Grundlagenwissen im Fach Biologische Psychologie. Zum Verständnis der biologischen Grundlagen des Verhaltens und Erlebens wird Wissen aus den folgenden Gebieten erworben: Neuro- und Sinnesphysiologie (Somatosensorik und Schmerz, chemische Sinne, visuelles und auditorisches Sinnessystem, Gleichgewichtssinn), zentrale und periphere Sensomotorik (zentrale Bewegungssteuerung, Funktion von Kleinhirn und Basalganglien, Reflexe, Muskelphysiologie), Funktionen des autonomen Nervensystems an Beispielen (Steue­rung von Herz und Kreislauf, Niere und Atmung), höhere zentrale Funktionen (Lernen, Gedächtnis, Sprache, Emotionen, Sucht), Physiologie der Hormone, Zellbiologie, klassische und molekulare Genetik. Diese Gebiete bilden die Basis für das Verständnis der Zusammenhänge von psychologischen und physiologischen Prozessen, so wie der gegenseitigen Beeinflussung.

Die Inhalte werden in der zweiteiligen Vorlesung vermittelt. Die zu erbringenden Leistungen bestehen aus einer Prüfungsleistung (Klausur).

Die Anmeldung zur Vorlesung erfolgt über „StudOn“ (Lehrmaterialien und Prüfungsliteratur werden dort hinterlegt), die Prüfungsanmeldung geht über „mein campus“.

Der Lehrstuhl für Gesundheitspsychologie bietet im Rahmen des Studiums folgende Lehrveranstaltungen an:

Ziel des Seminars ist die Bearbeitung und Diskussion wissenschaftlicher Originalarbeiten zu jeweils einem Unterthema der biologischen Grundlagen der Kognition.

Mitarbeit in einem empirischen Projekt: Inhaltliche, theoretische und methodische Planung, Organisation und Durchführung, Datenauswertung und statistische Analyse, Bewertung und Diskussion

Externe Gäste, Bachelor- und Masterstudierende, Doktoranden und Lehrstuhlmitarbeiter berichten über ihre aktuellen Forschungsprojekte.

Nachstehend finden Sie entsprechende Themenangebote und auch Themen abgeschlossener Bachelor- und Masterarbeiten. Falls aktuell keine Themen ausgeschrieben sind, können Sie ggf. im Rahmen unserer laufenden oder geplanten Projekte Ihre Abschlussarbeit schreiben (siehe auch Forschung).

Generell richten Sie Anfragen für die Betreuung von Abschlussarbeiten mit einem Notenspiegel und einem Motivationsschreiben, warum Sie zur Gesundheitspsychologie und ggf. speziell zu einem der angebotenen Themen Ihre Abschlussarbeit schreiben möchten, ausschließlich an das Sekretariat des Lehrstuhls.
Ausnahme: Bewerbung auf ein Themenangebot, hier wenden Sie sich direkt an den genannten Ansprechpartner.

Themenangebote Abschlussarbeit B.Sc.:

  • Drei Bachelorarbeiten zum Thema „Akuter Stress und Kognition“ zu vergeben (Beginn Ende 2018).

Ansprechpartnerin: Dr. Linda Becker

  • Zusammenhänge zwischen Prüfungsstress und kognitiver Leistungsfähigkeit.

Ansprechpartnerin: Dr. Ursula Schade

Themenangebote Abschlussarbeit M.Sc.:

  • Zusammenhänge zwischen Depressivität und kognitiver Leistungsfähigkeit nach Prüfungssituationen.

Ansprechpartnerin: Dr. Ursula Schade

  • Inaktivität als Risikofaktor für die Gesundheit (Beginn WS 2018/19).
  • Der Zusammenhang zwischen Krafttraining und physiologischen Stressmarkern (Beginn WS 2018/2019).
  • Zwei Masterarbeiten zum Thema „EEG-Untersuchungen bei chronisch gestressten Personen“ zu vergeben (Beginn Februar 2019).
    Voraussetzungen sind ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen im Umgang mit stark gestressten Personen, zeitliche Flexibilität sowie Interesse an neuropsychologischen Fragestellungen.

Ansprechpartnerin: Dr. Linda Becker

Die fertige Abschlussarbeit

ist zweifach beim Prüfungsamt einzureichen. Eine Ausfertigung davon wird Ihnen dann für Ihren Betreuer mitgegeben. Dieser legen Sie dann eine im Buchdeckel eingeklebte CD, notfalls USB-Stick, mit Datensatz, Syntax + ggf. Ausgabe bei und geben alles im Sekretariat ab oder vereinbaren dafür einen Termin mit Ihrem Betreuer (Ausnahme: Prof. Rohleder, hier allenfalls Überreichung in der regulären Sprechstunde).

Schmidt, L. (2018). Nutzen des Wada-Tests zur Prädiktion von Gedächtnisveränderungen nach einem epilepsiechirurgischen Eingriff im linken und rechten Temporallappen.

Svirskaja, V. (2018). Funktionalität von Stressbewältigung bei wiederholtem psychosozialen Stress.

Roth, D. (2018). Zusammenhang von Trait-Coping und der Cortisolreaktion und -habituation bei akutem psychosozialem Stress

Lindner, F. (2018). Der Einfluss des individuellen Copingstils auf die Reaktion der Herzrate und Herzratenvariabilität unter akutem Stress.

Hylla, K. (2018). Der Einfluss von psychosozialem Stress auf das Autonome Nervensystem gemessen an salivarer Alpha-Amylase und Herzratenvariabilität.

Kemmer, D. (2018). Entwurf einer wirkungszielspezifischen integrativen Meta-Theorie zur Stressforschung – Darstellung der Theorie und Veranschaulichung am Beispiel der Emotionsregulation in der sozialen Bewertungssituation des Trier Sozial Stress Tests.

Broll, A. (2018). Auswirkungen von Selbstmitgefühl auf die Wahrnehmung von sozialausgelöstem Stress und die physiologische Stressreaktion.

Landenberger, L. (2018). Unterschiede zwischen Selbstmit- und Selbstwertgefühl vor dem Hintergrund der physiologischen Reaktivität und dem subjektiv erlebten Stress. DISC: German Intervention Self-Compassion Study.

Rucký, M. (2018). Effekt des Selbstwerts auf physiologischen und wahrgenommenen sozialen Stress.

Dierks, J. (2018). Auftreten spezifischer exekutiver Funktionsdefizite bei Patienten mit Temporallappenepilepsie.

James, T. (2018). Arbeiten im Ausland – Belastungsquelle oder persönliche Entwicklung?

Kern, L.-S. (2018). Auswirkungen von Stress auf das Arbeitsgedächtnis – Der Zusammenhang zwischen Alpha-Amylase-Tagesprofilen und der Leistung in einem n-back Test.

Ruß, J. (2018). Zusammenhang zwischen Aktivität des sympathischen Nervensystems und figuraler Intelligenz.

Öhrlein, R. (2018). Die Auswirkungen von Power Posing auf den Cortisolspiegel in einer akuten Stresssituation, induziert durch den Trierer Social Stress Test für Einzelne und Gruppen (TSST-G).

Hetzenecker, F. (2018). Auswirkungen von Power Posing auf die Alpha-Amylase und Herzratenvariabilität im Rahmen einer akuten Stresssituation, induziert durch den Trier Social Stress Test (TSST) und den Trier Social Stress Test für Gruppen (TSST-G).

Dümig, M. (2018). Chronisches Stressempfinden im Alltag: Ein Vergleich der Cortisoltagesprofile und Persönlichkeiten zwischen Leistungssportlern und untrainierten Menschen.

Heller, T. (2018). I don’t need no concentration? – Der Zusammenhang zwischen chronischem Stress und Konzentrationsleistung.

Slysz, L. (2018). Funktionalität von Stressbewältigung bei wiederkehrendem psychosozialen Stress.

Neuhauser, L. (2018). Funktionelle Stressbewältigung bei Burnout in akuten Stresssituationen.

Burgermeister, R. (2018). Auswirkungen von Depressivität und situativem Grübeln auf die akute Stressreaktion.

Schlangenotto, K. (2018). Der Einfluss von akutem psychosozialen Stress auf die kognitive Inhibition: Investigation der Auswirkungen des Socially Evaluated Cold-Pressor Tests auf die Interferenz in einer Stroop-Aufgabe.

Thierig, A. (2017). Untersuchung potenzieller Zusammenhänge zwischen psychosomatischer Beanspruchung durch Stress und den Bio-Markern Speichelcortisol und C-reaktivem Protein (CRP).

Schiener, A. (2017). Rumination, negativer Affekt und der TSST: Der Einfluss von Rumination auf Angst und Stress.

Crämer, R. (2017). Moderiert Neurotizismus den Zusammenhang zwischen Stress und gesundheitlichen Beschwerden?

Mellerowic, S. (2017). Die Untersuchung von Alpha-Amylase als physiologischer Indikator für Zustandsangst in medizinischen Situationen.

Welling, J. (2017). Die Rolle von Ängstlichkeit bei der physiologischen und psychologischen Angstreakion im Rahmen von Arztbesuchen.

Dörr, J. (2017). Der Einfluss der Persönlichkeit auf Stressbewältigung im medizinischen Setting.

Daichendt, Y. (2017). Körperliche Aktivität als Stresspuffer? – Der Zusammenhang vom körperlicher Aktivität mit dem Tagescortisolprofil und wahrgenommenem chronischen Stress.

Kauzner, S. (2017). Chronischer Stress und Kognition – Zeigen chronisch gestresste Menschen beeinträchtigte exekutive Funktionen, verbunden mit einem erhöhten Grad an Depressivität?

Sinner, K. (2017). Auswirkungen von chronischem Stress auf das Gedächtnis, gemessen anhand der seriellen Positionskurve und Tagescortisolprofilen.

Hauzel, E. (2017). Einfluss von akutem Stress auf das divergente Denken: Untersuchung der Auswirkung des socially evaluated cold-pressor test (SECPT) auf die Wortflüssigkeit.

Plank, G. (2017). Einfluss von akutem psychosozialem Stress auf die Aufmerksamkeits-
und Konzentrationsfähigkeit erfasst durch den d2-R Test.

Göller, A. (2017). Der Puffereffekt sozialer Unterstützung bei der akuten Angstbewältigung im medizinischen Setting.

Becker, K. (2017). Effekte von kognitivem Appraisal und Selbstwirksamkeitserwartung auf die Cortisolreaktion bei akutem Stress.

Kanis, M. (2017). Der moderierende Einfluss von Kontrollüberzeugungen auf den Zusammenhang von Coping und physiologischen Stressreaktionen.

Merg, L. (2017). Schmerz durch – Leben: Der Zusammenhang zwischen Stresserlebnissen im Lebensverlauf und der Schmerzwahrnehmung.

Feil, M. (2017). Die prädisponierende Rolle von Persönlichkeitsfaktoren bei der Entwicklung funktioneller Dysphonien.

Loderer, K. (2017). Zusammenhang zwischen Stressbelastungen über die Lebensspanne mit Angst und Angstbewältigung im medizinischen Kontext.

Semmlinger, L. (2016). Der Zusammenhang zwischen generellen Selbstwirksamkeitserwartungen, kognitiven Bewertungen und Stressreaktionen.

Stettner, J. (2016). Stress und Selbstmitgefühl: Überprüfung der Wirksamkeit einer kurzen Intervention nach einer Stresssituation.

Junker, C. (2016). Auswirkungen der Beziehungsqualität auf das Stresserleben während eines Trier Stress-Tests.

Weiß, D. (2016). HHNA-Dysregulationen bei Novizen in Beziehungsberufen.

Kreß, J. (2016). Erste Erfahrungen mit dem deutschsprachigen COPE-Fragebogen.

Kiesel, Y. (2016). Kompetenz & Hilfsbereitschaft. Prädispositionen für stressbedingte Krankheiten? Der Zusammenhang von Agency und Communion mit der biologischen Stressreaktion.

Weiß, C. (2016). Stressprotektive Faktoren und ihr Einfluss auf die Stressreaktion.

Jobst, M. (2016). Gesunde, achtsame Ernährung und Self-Compassion als Prädiktoren akuter Stressreaktionen.

Bauer, T. (2016). Zusammenhang zwischen Fernsehen und chronischem Stress und dessen Auswirkungen auf die akute Stressreaktion der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse.

Maßen, A. (2016). Körperliche Aktivität als Prädiktor für physiologische Stressreaktionen im Zuge einer akuten psychosozialen Belastung.

Rang, L. (2016). Die Wirkung von induzierter Rumination vor einem erwarteten Stressor.

Meixner, C. (2016). Einfluss von Selbstfürsorge und Rumination auf eine Stresssituation.

Altinoba, J. (2016). Effekte einer Mini-Intervention auf Stressantworten in Reaktion auf einen psychosozialen Stressor: Selfcompassion als neue Alternative für die Reduktion physiologischer und subjektiver Stressantworten?

Ivanova, M. (2018). Relationship between subjective psychological stress and self-construal among young Bulgarians and Germans: A cross-cultural perspective.

Klar, J. (2018). Welche Rolle spielt die Emotionsregulation beim Einfluss von Selbstmitgefühl auf die biologische Stressreaktion bei akutem psychosozialen Stress?

Bauer, T. (2018). Zusammenhang zwischen Fernsehen und chronischem Stress und dessen Auswirkungen auf die akute Stressreaktion der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse.

Schießler, I. (2018). Auswirkungen sozialer Unterstützung und negativen Affekts auf Stressreaktionen im medizinischen Kontext.

Nienaber, H. (2018). Erholung nach der Arbeit – Zusammenhänge zwischen arbeitsbezogenem Grübeln (work-related rumination) und Gesundheit auf somatischer und kognitiv-emotionaler Ebene.

Frömberg, J. (2018). Der Zusammenhang zwischen Stress über die Lebensspanne und dem pro-inflammatorischen Zytokin IL-6 sowie dem anti-inflammatorischen Zytokin IL-10.

Beckmann, M. (2018). Post-Stress Rumination und IL-6 Reaktion im Plasma und in der Genexpression auf akuten sowie auf wiederholten akuten Stress.

Haun, C. (2018). Stress und Kognition: der Einfluss von wiederholtem akutem Stress auf die kognitive Leistungsfähigkeit.

Rauscher, T. (2018). Der Einfluss adaptiver und maladaptiver Emotionsregulation auf Interleukin-6 bei wiederholtem akuten Stress.

Hetzel, E. (2017). Übersetzung und Validierung des Stress and Adversity Inventory (STRAIN) – Belastende Lebensereignisse und deren Auswirkungen auf die Depressivität.

Friedlein, J. (2017). Gene Expression of Low-Grade Inflammatory Cytokines in Response to Acute Stress and its Connection to the Severity of PTSD.

Köhler, C. (2017). Assessment of Motion Sickness Based on Physiological and Subjective Data During Conditional Automation.

Naderer, M. (2017). Auswirkungen von akutem psychosozialem Stress auf Interleukin-6 und Interleukin-10 bei Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung.

Dogramaci, E. (2017). Der Einfluss von akutem psychosozialem Stress auf Cortisol und alpha-Amylase bei Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung.

Nava Zamarron, C. (2017). Einfluss der Persönlichkeitseigenschaften und des körperlichen und psychischen Gesundheitszustands auf eine physiologische Stressreaktion.

Radeke, S. (2017). Der Einfluss des Trait-Copings auf die physiologische Stressreaktion unter Berücksichtigung der State-Rumination.

Zeltwanger, N. (2016). Protektive Faktoren bei chronischer Stressbelastung durch Betreuung kranker Angehöriger.

Walter, L. (2016). Ruminative versus selbstmitfühlende Gedanken – Reaktionsweisen auf psychosoziale Belastungen mit Einfluss auf die Stressreaktion?

  • Externes Praktikum: Interessierte Studierende haben die Möglichkeit, im Rahmen des Pflichtmoduls „Externes Praktikum“ dieses an unserem Lehrstuhl, in der Regel begleitend zum Studium, zu absolvieren.
    Ihr Motivationsschreiben, tabellarischen Lebenslauf, Bild und Notenspiegel sowie den angedachten Zeitraum senden Sie an das Sekretariat des Lehrstuhls.

Im Rahmen der Belegung des Moduls „Grundlagen der Psychologie für Nichtpsychologen“ kann das Fach „Allgemeine Psychologie I“ und „Biologische Psychologie“ belegt werden. Die Voraussetzungen dafür stehen in dem entsprechenden Modulangebot bzw. auf der Website des Instituts für Psychologie „Psychologie im Nebenfach“.

Lehrangebot:

  • Vorlesung Allgemeine Psychologie I, Teil 1 und 2

Die Allgemeine Psychologie I vermittelt einen Überblick über die zentralen psychologischen Theorien und Forschungsbefunde aus den Bereichen der Allgemeinen Psychologie I, insbesondere aus den Bereichen der visuellen und auditiven Wahrnehmung, der Aufmerksamkeit, des Gedächtnisses und der Handlung.

  • Vorlesung Biologische Psychologie, Teil 1 und 2

Die zweiteilige Vorlesung vermittelt Grundlagenwissen im Fach Biologische Psychologie. Zum Verständnis der biologischen Grundlagen des Verhaltens und Erlebens wird Wissen aus den folgenden Gebieten erworben: Neuro- und Sinnesphysiologie (Somatosensorik und Schmerz, chemische Sinne, visuelles und auditorisches Sinnessystem, Gleichgewichtssinn), zentrale und periphere Sensomotorik (zentrale Bewegungssteuerung, Funktion von Kleinhirn und Basalganglien, Reflexe, Muskelphysiologie), Funktionen des autonomen Nervensystems an Beispielen (Steue­rung von Herz und Kreislauf, Niere und Atmung), höhere zentrale Funktionen (Lernen, Gedächtnis, Sprache, Emotionen, Sucht), Physiologie der Hormone, Zellbiologie, klassische und molekulare Genetik. Diese Gebiete bilden die Basis für das Verständnis der Zusammenhänge von psychologischen und physiologischen Prozessen, so wie der gegenseitigen Beeinflussung.

Am Ende des Sommersemesters findet die Klausur über die zweisemestrige Vorlesung „Allgemeine Psychologie Teil 1 und 2“ bzw. „Biologische Psychologie“ statt. Wiederholungstermine bzw. die nächsten Prüfungstermine finden im darauffolgenden Semester statt und können auf der Seite des Bachelor-Studiengangs Psychologie unter „Aktuelles“ nachgelesen werden.

Die Anmeldung zu den Vorlesungen erfolgt über „StudOn“ (Anmeldezeitraum ist im UnivIS nachzulesen), zur Zulassung für die Prüfung über „mein campus“.