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Forschung

Traumatischer Stress und Gesundheit

Traumatische Ereignisse hinterlassen oft auch langfristige biologische Spuren im menschlichen Körper. Patienten mit Posttraumatischer Belastungsstörung (PTBS) zum Beispiel leben mit einem signifikant erhöhtem Risiko für eine Reihe von Erkrankungen, unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen und haben somit auch eine verringerte Lebenserwartung. Im Forschungsbereich "Traumatischer Stress und Gesundheit" untersuchen wir die biologischen Vermittlungswege zwischen den psychologischen Auswirkungen der Traumatisierung und den pathophysiologischen Veränderungen, die letztendlich die erhöhte Krankheitsanfälligkeit und verringerte Lebenserwartung erklären können.